Sind Sie überzeugt von dem, was Sie tun?

Vermutlich waren Sie es, als Sie Ihre Aufgabe angetreten haben: Motiviert, engagiert, abends sind Sie mit dem Gefühl nach Hause gegangen, wirklich etwas Sinnvolles geschafft zu haben. Und auch Ihre Mitarbeiter*innen waren happy, bei Ihnen arbeiten zu dürfen.

Wenn Sie heute oftmals am Sinn Ihres Tuns zweifeln, die ansteckende Energie aufgebraucht ist, die ihr Team einmal ausgezeichnet hat, und die Erfolgserlebnisse ausbleiben, sollten wir miteinander reden.

Ein Beispiel:

Letztes Jahr haben wir mit einer Bildungseinrichtung gearbeitet, die nun unbestreitbar eine sinnvolle Aufgabe hat, u.a. Frauen in ihrer beruflichen Laufbahn unterstützen und Migrantinnen integrieren.

Trotzdem lief es irgendwie nicht. Die Leiterin der Einrichtung schilderte uns ihre Probleme: eine unklare Position beim Trägerverein, überarbeitete Mitarbeiter:innen, ein ständiger Kampf um Budgets und zu wenig Unterstützung in organisatorischen Fragen.

 

„Keine Lust, einen Arbeitstag zu verschwenden“  

Wir empfahlen einen Leitbild-Prozess, um zunächst Klarheit über die eigene Positionierung zu bekommen. Das Kernteam kam zum Tagesworkshop zusammen, offen für einen neuen Ansatz, aber auch skeptisch gegenüber der Zusammenarbeit mit uns als Unternehmensberater:in. Eine Mitarbeiterin in der Vorstellungsrunde: „Eigentlich habe ich echt keine Lust, einen ganzen Arbeitstag zu verschwenden.“ Im Laufe des Tages war sie wie alle anderen mit Begeisterung dabei.  

Wir hatten beispielsweise dazu eingeladen, sich gegenseitig Geschichten aus der Zeit in dieser Organisation zu erzählen. Da kamen Erinnerungen hoch an erfolgreiche Events mit Hunderten begeisterter Teilnehmer:innen, Vorträge hervorragender Redner:innen und inspirierten Zuhörer:innen, glückliche Absolvent:innen von Fortbildungen, die ihre persönliche und berufliche Freiheit erlangt hatten.

Bei der Diskussion des Leitbildentwurfs einige Wochen später sagte ein Mitarbeiter: „Jetzt weiß ich wieder, warum ich hier und nicht woanders arbeite.“ 

 Ein Jahr später hat sich bei unseren Kund:innen vieles geklärt: Sie sind mit neuem Selbstbewusstsein dem Träger gegenübergetreten und haben festgestellt, dass die Vorstellungen von der Zusammenarbeit gar nicht so weit auseinander gingen, wie man immer geglaubt hatte – nur hatte keiner seine Vorstellungen klar formulieren können. Das lähmende Gefühl von Überlastung ist einer Kultur der Leichtigkeit gewichen, mit der die Herausforderungen gemeistert werden. 

workshop: 
leitbild entwickeln

Im Leitbild-Prozess geht es um die Frage: Warum tun Sie, was Sie tun? Was leisten Sie jeden Tag (Ihre Mission)? Zu welchem großen Ziel möchten Sie einen Beitrag leisten (Ihre Vision)?

Unsere Methoden sind inspiriert von Simon Sinek: Frage immer nach dem Warum!

Ideal ist, wenn alle Aufgabenbereiche Ihrer Organisation vertreten sind, beispielsweise Produktionsmitarbeiter, Kantinenpersonal und Führungskräfte, Ihr Hausmeister und freiberufliche Referenten. Alle werden eingebunden und sind erfahrungsgemäß schon nach den ersten Workshop-Elementen engagiert bei der Sache. Wir wollen nicht zu viel verraten, aber eine Frage, die immer wieder Schwung in die Runde bringt: „Wann waren Sie besonders stolz darauf, hier zu arbeiten?“

 

Im nächsten Schritt formulieren wir einen ersten Entwurf Ihres Leitbilds, das wir allen Teilnehmer:innen zur Verfügung stellen. Dann sind wir gespannt auf Ihre Reaktion und freuen uns auf die lebendige und klare Atmosphäre, die uns in der Regel schon in der Feedback-Runde erwartet.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Nach einem ausführlichen, selbstverständlich kostenlosen Gespräch machen wir Ihnen gerne ein Angebot.

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Sie können uns auch gerne anrufen. Hier erreichen Sie uns direkt:
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„Sonja und Jürgen Schöntauf begleiten uns auf unserem Weg, das, was uns als Bildungszentrum im Kollektiv ausmacht - unseren Geist, unsere Werte und Denkweisen - greifbar zu machen. Davon profitieren wir als Team und können unseren Kunden und Partnern ein klares Profil von uns darstellen, was deutlich über die üblichen Werbefloskeln hinausgeht. Es fasziniert uns, wie es Sonja und Jürgen Schöntauf gelingt, alle Kolleginnen und Kollegen dabei gleichermaßen einzubinden, zu inspirieren und von ihrem persönlichen Standpunkt abzuholen. Sie haben uns die Werkzeuge an die Hand gegeben, unsere Werte zu sehen und unser Leitbild von innen heraus zu entwickeln. Das macht die Zusammenarbeit so wertvoll.“

Ralf Bischoni, Leiter des Malteser Bildungszentrums Euregio

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